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Am Samstag, den 01.06.24 trafen sich einige Vereinsmitglieder auf dem Schießstand Krelinger Heide. Schwerpunkt war das Thema Sicherheit und Umgang mit der Flinte auf den Hundeprüfungen – außerdem konnten das Flinte und Büchse Schießen trainiert werden und die Schießnachweise erlangt werden. Der Sommeranfang hatte gutes Wetter im Gepäck und alle Teilnehmer beste Laune. 

Nach einer kurzen – aber eindrucksvollen – Präsentation einiger Videosequenzen, die zeigten, wie Sicherheit und Umgang mit der Waffe aussehen soll und vor allem auch, wie es NICHT aussehen soll, teilten wir uns in Gruppen, um sich rotierend über den Schießstand zwischen Trap, Skeet, Kipphase und Kugelboxen zu bewegen. Versierte und erfahrene Schützen standen mit Rat und Hilfestellung bereit – besonders beim Skeet haben einige von uns wertvolle Tipps mit auf den Weg bekommen. 

Im Anschluss gab es noch ausreichend Zeit zum Fachsimpeln, Klönen und Erzählen – bei Brötchen, Kuchen und Getränken klang unser Treffen aus. Wir haben viel Spaß gehabt, viel gelernt und es hat sich sogar eine kleine Gruppe von Vereinsmitgliedern gebildet, die nun regelmäßig wieder Gast auf dem Schießstand sein wird.

DANKE an alle, die das Treffen zu einem schönen Nachmittag gemacht haben – ganz nach dem Motto der „Familie Heidekreis“  Verein sein und Verein leben !


Der Schweißhunde Kurs

 

Anfang April haben alle acht Gespanne noch auf der Übernachtfährte mit 1.000 mtr. Fährtenlänge gearbeitet. Je 4 Gespanne waren auf der gespritzten Fährte (Vorbereitung VSwP) bzw. auf der mit Damwildschalen getretenen Fährte (Vorbereitung VFsP) unterwegs. Der vorherrschende Wind, das noch am Morgen ziehende Wild sowie die Verdoppelung der Fährtenlänge machte diese – die vierte - Übungseinheiten anspruchsvoll.

Anfang Mai wurde dann nochmal das Level der Anforderung angehoben und zwar von der Übernachtfährte, auf eine prüfungskonforme Stehzeit von mindestens 20 Stunden.Seitdem ist wieder einiges an Zeit verstrichen, die Gespanne wurden gefördert und gefordert und am 22.06 und

29.06 ist es dann soweit das Sie ihr erlerntes können auf der Prüfung präsentieren können.

 

(Bild: Das Ausbildertrio im neuen Outfit.   (Von links:  Michael (VFsP), Markus (VFsP), Gundolf (VSwP))

 


 


Jagd ist Hege und Pflege

 

Anfang April hat der JGV Heidekreis ein paar Fasane ausgesetzt, denn Jagd beinhaltet auch die Hege und Pflege des Niederwildes.

Denn ohne gute Niederwild bestände, auch keine gute Jagdhunde Ausbildung. 

Mittlerweile erfreuen sich die Reviere über den Zuwachs, denn die Fasane haben schon fleißig Nachwuchs bekommen.


 

Die Schweißhunde-Truppe vom JGV Heidekreis traf sich kürzlich wieder zum Üben, und ich sag's euch: Das war ein Spaß! Nachdem wir unsere Vierbeiner durch die verrücktesten Geruchslabyrinthe geführt hatten, waren wir Hundeführer ganz schön erledigt. Aber keine Sorge, wir hatten einen genialen Plan: Essen! 

 

Nach einer harten Trainingseinheit ist Essen genauso wichtig wie das Training selbst. Denn mit vollen Bäuchen und lachenden Gesichtern sind wir bereit, jedes Abenteuer zu meistern, sei es mit unseren treuen Hunden an unserer Seite oder mit einem Würstchen in der Hand! 

 


Prüfungsbericht VJP 2024 

 

Zur VJP des JGV Heidekreis eV am 23. März 2024 bei Rethem, waren 4 Hunde gemeldet, 4 Hunde erschienen und 4 Hunde

konnten prämiert werden. Aufgrund der angespannten Niederwildlage in den teils noch

überschwemmten bzw. nassen Revieren, haben wir große Anstrengungen unternommen, Reviere

zu finden, die uns trotzdem gute Bedingungen bieten konnten. Das ist auch gelungen, der Besatz

an Hasen war sehr gut und der Besatz an Federwild durchaus gut...

 

 

 

 

 

...Somit konnten alle Hunde ihre

Anlagen mehrfach an Wild bzw. Wildwitterung zeigen. Es wurden sehr gute Anlagen gezeigt – die

Hunde waren gut vorbereitet und die jagdlichen Anlagen geweckt. Es kam zu keinen besonderen

Vorkommnissen....

....Im Anschluss an die Prüfung gab es noch einen geselligen Austausch; im

Rahmen der Preisverleihung wurden der VJP Wanderpokal des Vereins und Ehrenpreise vergeben.

Herzlichen Dank an die Revierpächter und -führer, die Richter und natürlich an die Hundeführer.

Besonderer Dank auch an den Biohof Eilte, der uns zum Prüfungsabschluss und gemeinsamen

Essen seine Räumlichkeiten zur Verfügung gestellt hat. DANKE AN ALLE !


Brauchbarkeit für Stöberhunde

 

 

Am Samstag, den 25.11.2023 richtete der Jagdgebrauchshundeverein Heidekreis e.V. die Brauchbarkeit für Stöberhunde im Namen der Jägerschaft Fallingbostel aus. Fazit des Tages: beste Prüfungsbedingungen im Rahmen der revierübergreifenden Drückjagd des Forstamt Rotenburg; nasskaltes Wetter, doch zum Strecke legen kam der bestellte Sonnenschein; zufriedene und glückliche Gesichter nach Hahn in Ruh...wir haben 4 zusätzliche brauchbare Stöberhunde, die alle eine überzeugende Arbeit gezeigt haben! Herzlichen Dank an alle Beteiligten – herzlichen Glückwunsch an die Hundeführer und ihre Vierbeiner und allzeit Waidmannsheil!

 

Die Prüfungssaison für das Jahr 2023 ist somit abgeschlossen. Wir blicken auf ein erfolgreiches Jahr zurück und sind auch ein bisschen stolz, auf all‘ das, was wir gemacht haben. Die Planung für 2024 steht bereits und wird Mitte Dezember veröffentlicht. REINSCHAUEN LOHNT SICH!


Bericht der ersten Verbandsstöberprüfung des JGV Heidekreis e.V. am 11.11.2023 bei Rethem

 

In den letzten Jahren hat der JGV Heidekreis e.V. die Brauchbarkeitsprüfungen für Stöberhunde im Auftrag der Jägerschaft Fallingbostel durchgeführt. Dabei fiel immer wieder auf, dass einige der zur Brauchbarkeit gemeldeten Hunde auch die Voraussetzungen für eine VStP gehabt hätten. Um diesen Hunden die Möglichkeit einer Verbandsprüfung zu geben, möchte der Verein, neben der Brauchbarkeit für Stöberhunde, eine jährliche Verbandsstöberprüfung etablieren.

 

Zur ersten VStP des JGV Heidekreis e.V. waren 3 Hunde gemeldet; 3 Hunde erschienen und 2 Hunde wurden prämiert. Die Prüfung fand im Rahmen einer der revierübergreifenden Drückjagden des Forstamt Rotenburg statt. In den Revierteilen gibt es gute Schalenwildvorkommen und die Erfahrungen der letzten Jahre, dass alle Hunde an Wild kommen, haben sich erneut bestätigt.

 

In sehr abwechslungsreichem Gelände, mit auch schwierigen Passagen, zeigten zwei Hunde eine sehr gute Stöberarbeit; weiträumiges und selbstständiges Stöbern, wobei beide auch nach weitem Verfolgen von Wild immer wieder willig zum Führer zurückkehrten. Es wurde jeweils ein anhaltender Fährtenlaut an Schwarzwild gezeigt. Alle Hunde zeigten sich konditionell in bester Verfassung. 

 

Die Verkündung der Ergebnisse erfolgte nach „Hahn in Ruh“ noch im Revier; anschließend fuhr man gemeinsam zum Sammelplatz zum Strecke legen und Verblasen; hier gab es ein leckeres, deftiges „Chili“ für alle. Es war ein schöner Jagd- und Prüfungstag mit positiver Resonanz.

 

Herzlichen Dank an das Forstamt Rotenburg, unseren Revierführer, die Richter, alle Helfer und natürlich an die Hundeführer.

 

Ein gelungener Auftakt!


VGP des JGV Heidekreis e.V.

 

 

Zur VGP des JGV Heidekreis e.V. waren 4 Hunde gemeldet; 4 Hunde erschienen und 4 Hunde wurden prämiert. Am Vortag wurden die Schweißfährten (alles ÜF) unter widrigen Bedingungen mit viel Regen und starkem Wind gelegt. Das regnerische und stürmische Wetter hielt über Nacht an und beruhigte sich erst zum Morgen hin – zumindest der starke Wind legte sich. Da uns die Landesforsten Niedersachsen großzügig ihre Flächen zur Verfügung stellten, konnten die Waldfächer unter besten Bedingungen geprüft werden. Trotz der schlechten Wetterverhältnisse bis zum Prüfungsbeginn und starkem Wildwechsel, sind alle Gespanne bei der Schweißarbeit zum Stück gekommen.

 

Bei den weiteren Waldfächern zeigten die Hunde mit ihren Führern sehr gute Arbeiten. Es wurden den Richtern sehr gut vorbereitete Hunde vorgestellt. So auch in den Gehorsamsfächern, im Feld und am Wasser. Die guten Ergebnisse spiegeln die gute Ausbildung der Hunde wider. Die Feldarbeit konnte im Revier Eilte mit sehr gutem Federwildbesatz fortgesetzt werden. Alle Hunde hatten die Möglichkeit mehrfach an Federwild zu kommen; und auch Haarwild war gut vorhanden. Das Gewässer für die Wasserarbeit zeichnete sich durch dichten Schilfbewuchs – besonders auf der mittig liegenden Insel - aus. Hier konnten die Hunde ihre Wasserpassion „ausleben“.

 

Es wurde offen gerichtet und die Richter und Richteranwärter haben sich für die Urteilsbegründungen und deren Erläuterungen viel Zeit genommen. Die Eigenschaften und der Charakter eines jeden Hundes, zog sich „wie ein roter Faden“ durch den gesamten Prüfungsverlauf an beiden Tagen.

 

Zum Abschluss gab es am Ende des 2. Prüfungstages eine Preisverleihung, ein gemeinsames Essen und einen geselligen Austausch. Gemeinsam haben wir den tollen Erfolg der Hundeführer mit ihren Hunden revue passieren lassen und dabei auch noch viel Spaß gehabt. Der Wanderpokal VGP des Vereins und Ehrenpreise konnten vergeben werden. 

 

Herzlichen Dank an die Revierpächter und -führer, die Richter, alle Helfer und natürlich an die Hundeführer. Herzlichen Glückwunsch und Waidmannsheil !

 


Prüfungsbericht HZP des JGV Heidekreis e.V.

 

Zur HZP des JGV Heidekreis e.V. am 30.09.2023 waren 4 Hunde gemeldet; 3 Hunde erschienen und 3 Hunde wurden prämiert. Der Prüfungstag verlief ohne besondere Vorkommnisse in Revieren mit gutem Besatz an Haar- und Federwild. Auch dank einer guten Revierführung konnten alle Hunde ihre Anlagen mehrfach an Wild zeigen. Es standen außerdem ausreichend gleichwertige Flächen für die Abrichtefächer zur Verfügung. Die Wetterbedingungen waren ebenfalls sehr gut; die außergewöhnlich warmen Temperaturen zu dieser Jahreszeit hatten sich am Prüfungstag etwas abgekühlt. Mittags gab es für alle ein „zweites Frühstück aus dem Rucksack“; wie „bei Heidekreis“ so üblich, sollten alle gestärkt und motiviert in die zweite Hälfte der Prüfung gehen. Es wurde offen gerichtet und die Richter und Richteranwärter haben sich für die Urteilsbegründungen und deren Erläuterungen viel Zeit genommen. Die Hunde waren sehr gut vorbereitet und zeigten sehr gute Leistungen.

 

 

 

Im Anschluss gab es eine Preisverleihung, ein gemeinsames Essen, diesmal „Currywurst satt“, und einen geselligen Austausch. Der Wanderpokal HZP des Vereins und Ehrenpreise konnten vergeben werden.

 

Herzlichen Dank an die Revierpächter und -führer, die Richter, alle Helfer, an die Hundeführer und die Zuschauer und Mitglieder, die zur Unterstützung vorbeigeschaut haben – nicht nur Verein sein, sondern auch Verein leben!

 

 

Den Hundeführern noch einmal herzlichen Glückwunsch und Waidmannsheil!

 


Verbandsfährtenschuh- und Verbandsschweißprüfung des JGV Heidekreis e.V.

Am Samstag, den 26. August 2023 traten insgesamt 5 Gespanne zu den Verbandsschweißprüfungen an. Vier Gespanne wurden auf der mit Rotwildschalen getretenen Fährtenschuhfährte geprüft und ein Gespann auf der mit Damwildschweiß gespritzten Schweißfährte. Es herrschten gute Wetterbedingungen und alle Hundeführer hatten sich mit ihren Hunden sehr gut auf die Aufgabe vorbereitet. So kam es auch zu dem tollen Ergebnis von 3 Fährtenschuharbeiten im 1. Preis. Dabei war besonders die Arbeit von Danny Knabe mit seiner DD-Hündin „Birka vom Schultendieck“ ein „glatter Durchmarsch“. Die Hündin zeigte an dem Tag eine sehr sichere Arbeit, geprägt von einem hohen Fährtenwillen. Ohne jegliche merkbare Kommunikation und ohne Unterbrechung, arbeiteten Hund und Hundeführer konzentriert vom Anschuss bis zum Stück. Somit wurde diesem Gespann auch der Wanderpokal „Peter’s Pokal“ für die beste Schweißarbeit verliehen. Auch die Arbeiten des Bayrischen Gebirgsschweißhundes „Olek“ mit Hundeführer Gundolf Fuhrwerk und die Fährte der Steirischen Rauhaarbracke „Hunter“ mit Hundeführer Michael Tandler zeigten ein hohes Niveau. Leider kam es auch zu einer Fehlsuche – der Gonczy Polski „Aron“ konnten den Verleitungen am Prüfungstag nicht widerstehen. Auf der Schweißfährte zeigte die Kurzhaarteckelhündin „Vrida“ auch deutliches Interesse für das Geschehen abseits der Fährte – sie brachte ihren Hundeführer aber dennoch zum Stück und wurde mit einem 3. Preis prämiert. Im Anschluss an die Arbeiten und die Preisverleihung, klang das Prüfungsgeschehen beim gemeinsamen Grillen in der Büchtener Scheune aus. Wir danken allen, die diese Prüfung in diesem schönen Rahmen wieder möglich gemacht haben – auch den Jagdhornbläsern aus dem Neustädter Land, die extra angereist waren. DANKE und WAIDMANNSHEIL, sowie Glückwunsch an die Gespanne!